VPN-Protokolle

SpyOFF VPN Protokolle
lock PPTP vpn_key L2TP / IPsec vpn_lock OpenVPN (UDP / TCP)
Empfehlung fast_forward Dieses Protokoll ist sehr schnell und damit optimal um damit beispielsweise Geoblocking zu umgehen. Allerdings bietet dieses Protokoll nicht die selbe Sicherheit wie OpenVPN https Dieses Protokoll ist an sich sehr sicher, jedoch etwas langsamer als OpenVPN. Falls möglich empfehlen wir Dir immer die Verwendung von OpenVPN! thumb_up Da das OpenVPN Protokoll die höchste Sicherheit bietet und gleichzeitig sehr schnell ist, empfehlen wir Dir immer die Verwendung dieses Protokolls! Dabei kann entweder UDP oder TCP als Übertragungstechnik gewählt werden. UDP ist bestens geeignet für beispielsweise Streaming.
VPN-Verschlüsselung 128 - Bit 256 - Bit 256 - Bit
Unterstützte Geräte:
Manuell konfigurierbar
VPN Sicherheit Einfachste Verschlüsselung. Diese gilt allerdings nicht mehr als sicher, da sie mit geringem Aufwand zu knacken ist Selbe Sicherheit wie OpenVPN. Überprüft die Integrität von Daten und verschlüsselt diese sicher. Höchster Verschlüsselungsgrad. Authentifiziert Daten mit digitalen Zertifikaten
VPN Geschwindigkeit Sehr schnell, da hier nur eine einfache Verschlüsselung vorliegt Benötigt mehr Rechnerleistung, da Daten doppelt verschlüsselt werden Leistungsstärkstes Protokoll. Hohe Geschwindigkeiten, sogar bei Verbindungen mit hoher Latenz und über weite Entfernungen
Anwendungsgebiete Streaming, öffentliche Wi-Fi Hotspots etc. Zur Übertragung sicherheitsrelevanter Daten, wenn kein OpenVPN verfügbar ist Für alle Anwendungen nutzbar, da es sehr sicher und schnell ist
Kompatibilität Nativ in den meisten Desktop-, Mobilgeräten und Tablet-Betriebssystemen Nativ in den meisten Desktop-, Mobilgeräten und Tablet-Betriebssystemen Unterstützt durch die meisten Betriebssysteme für Desktop-Computer, mobile Geräte und Tablets mit Android

Wir bieten Dir VPN Protokolle für jeden Fall!

OpenVPN (TCP / UDP)

Generell legen wir Dir OpenVPN ans Herz. Das OpenVPN Protokoll verwendet die Verschlüsselungsmethode AES mit einer Blocklänge von 256 Bit auf allen gängigen Geräten wie Android, iOS, Linux, Mac OS X und Windows. Mithilfe von digitalen Zertifikaten authentifiziert OpenVPN an beiden Seiten Daten mittels Benutzername und Kennwort. OpenVPN bietet Dir, beim Vergleich der Protokolle, nicht nur sehr gute Sicherheit, sondern auch eine sehr schnelle Geschwindigkeit.

L2TP / IPSec

L2TP/IPSec ist die Allround-Alternative unserer Protokolle und für iOS, Linux, Mac OS X und Windows verfügbar. L2TP/IPSec unterstützt dabei das Blockchiffre AES mit einer Schlüssellänge von 128 Bit, welches zusätzlich mit der Point-to-Point-Verschlüsselung von Microsoft kombiniert wird. Diese Kombination gilt des Weiteren als sehr sicher und funktioniert zudem äußerst zuverlässig. Generell liefert L2TP/IPSec eine sehr gute Balance, da ein Mittelweg über ein gutes Maß an Sicherheit und einer annehmbaren Geschwindigkeit erreicht wird. Die Verbindung erreicht jedoch nicht ganz den Speed von PPTP. Als Alternative zu OpenVPN ist allerdings L2TP auf jeden Fall zu empfehlen.

PPTP

Mit PPTP solltest Du SpyOFF wirklich nur dann nutzen, wenn Du beim Streaming auf eine bestmögliche Geschwindigkeit angewiesen bist. Die Einrichtung von PPTP mag sehr leicht sein, jedoch bringt diese Verschlüsselung Sicherheitsmängel mit sich. Über PPTP wird lediglich die Point-to-Point-Verschlüsselung von Microsoft unterstützt, was zum einen für eine sehr schnelle Verbindung sorgt, auf der anderen Seite jedoch Probleme erzeugt, falls Dein Router die Generic-Routing-Encapsulation-Technik nicht unterstützt.

Was bedeutet AES?

Der Advanced Encryption Standard (AES) gilt heutzutage als meist genutztes sowie als sicherstes Verschlüsselungsverfahren. Im Jahr 2001 hat AES den Verschlüsselungsstandard DES abgelöst. Ursprünglich war der AES mit einer Blocklänge von 256 Bit der erste in den USA zugelassene Verschlüsselungsalgorithmus für Regierungsdokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe. Die Gründe für dieses Verschlüsselungsverfahren liegen unter anderem an der Sicherheit, der Performance sowie seiner Flexibilität.

Die Funktionsweise dahinter läuft über Substitutionen, Permutationen und linearen Transformationen. Diese werden auf Datenblöcken von 16 Byte ausgeführt und mehrfach wiederholt, jedoch wird in jeder Runde ein individueller Schlüssel erzeugt, welcher in die Berechnung einfließt. Durch die Änderung eines einzigen Bits im Datenblock oder Schlüssel wird ein komplett anderer Chiffreblock erzeugt, was ein erheblicher Vorteil gegenüber der klassischen Verschlüsselung darstellt. Im Gegensatz zum DES mit einer Schlüssellänge von nur 56 Bit, kommen bei AES 128, 192 bzw. 256 Bit zum Einsatz. Bis heute ist für AES immer noch kein Verfahren bekannt, mit dem ein Angriff praktizierbar wäre, weshalb der Advanced Encryption Standard weltweit von Banken, Regierungen und High-Security Systemen bevorzugt wird.