IP-Adresse verbergen

Wie und warum die IP-Adresse verbergen?

Schütze Deine Privatsphäre im Internet und surfe sorgenfrei, indem Du ganz einfach Deine wahre IP-Adresse vor Hackern und Geheimdiensten versteckst. Wir zeigen Dir, wie schnell Du anonym surfen kannst, welche Möglichkeiten es neben einem VPN noch gibt und auf was Du sonst noch achten musst.

Vorteile einer anderen IP-Adresse: Anonym surfen

Einige denken, der Inkognito-Modus eines Internet Browsers wie z.B. Firefox reicht aus, um anonym im Internet zu surfen. Allerdings ist das schlicht falsch. Weder schützt der Inkognito-Modus vor Hackern, Spionen oder gar Zugriffen durch Geheimdienste wie die NSA noch surft der Nutzer tatsächlich anonym, denn die IP-Adresse, mit der der Nutzer eindeutig identifizierbar ist, wird nicht verschleiert. Im Klartext bedeutet das: Ruft ein Nutzer ein Video, einen Stream oder eine Datei auf, während er im Inkognito-Modus surft, ist er trotzdem für Behörden, Hacker oder andere sichtbar. Das gilt auch für den Zugriff vom Handy im Inkognito-Modus bei Firefox oder anderen Browsern.  Nur eine anonyme IP-Adresse schützt die eigene Privatsphäre im Netz!
Übrigens ist dieser Schutz für die eigene Sicherheit besonders wichtig, wenn Du in öffentlichen WLANs surfst und daher auch für Dein Smartphone geeignet, wenn Du dort anonym surfen willst.

Funktionsweise eines VPN?

Ein VPN steht für virtuelles privates Netzwerk und ermöglicht Dir eine verschlüsselte und sichere Kommunikation über das Internet. Ein VPN-Anbieter hat ein größeres oder kleineres IP-Netz zur Verfügung in größerer räumlicher Distanz voneinander, also bspw. in verschiedenen Ländern. Über einen verschlüsselten Tunnel wird eine Verbindung zu diesem IP-Netz aufgebaut. Jetzt kannst Du Deine eigentliche IP-Adresse durch eine IP-Adresse im Netz des Anbieters austauschen. Damit ist Deine Kommunikation außerhalb des Netzwerks nicht mehr auf Deine eigentliche IP Adresse zurückzuführen und somit für niemanden nachvollziehbar – weder für Deinen Internet-Provider, Datensammler wie die NSA, Hacker oder andere Computer.

Bei einer gewöhnlichen Internetverbindung ohne Verschlüsselung werden zudem alle Daten und Informationen in kleine Pakete aufgeteilt und über das TCP/IP-Protokoll dem Empfänger unverschlüsselt zugesendet. Mit simplen Mitteln lassen sich diese Daten mitschneiden und abhören. Mit einer aktiven VPN-Verbindung wird der Traffic des Users verschleiert, so dass die Informationen für Dritte wertlos sind – so kann man also anonym surfen. Anfangs wurde ein VPN überwiegend von Firmen verwendet, die Angestellten den Zugriff auf das Firmennetzwerk auch von zu Hause oder auf Geschäftsreisen ermöglichen wollten. Inzwischen wächst jedoch auch eine weitere Benutzergruppe heran. Aufgrund der ausgeweiteten Überwachung sowie der Vorratsdatenspeicherung, hat ein VPN für Privatpersonen enorm an Bedeutung gewonnen. Viele Firmen erfassen zur Erstellung eines Persönlichkeitsprofils laufend Daten zur Optimierung der eigenen Einnahmen. Doch auch Edward Snowden und der NSA-Skandal sind mitunter ein Grund für das steigende Interesse an Anonymität im Internet. Denn mit einem VPN finden all Deine persönlichen Aktivitäten im Internet verschlüsselt und sicher statt.

Mit SpyOFF kostenlos die eigene IP-Adresse verbergen

1. Bei SpyOFF anmelden

SpyOFF kannst Du 15 Tage kostenlos testen. Das einzige was Du dafür benötigst, ist zunächst einen Account bei SpyOFF. Dein Konto kannst Du hier anlegen. Übrigens kannst Du SpyOFF auf all Deinen Geräten testen, also sowohl auf Deinem Computer als auch auf Deinem Smartphone (iOS oder Android) mit Internetzugang. Mit dem SpyOFF Gratiszugang surfst Du 15 Tage lang komplett anonym auf all Deinen Geräten. Notiere Dir in jedem Fall Deinen Benutzernamen und Dein Passwort. Diese Daten benötigst Du im weiteren Verlauf zum Einloggen im VPN-Client.

IP Adresse verbergen

2. Client für Windows, Mac, iPhone oder Android herunterladen

Im zweiten Schritt besuchst Du die Download-Übersicht auf unserer Webseite und wählst das Betriebssystem, auf welchem Du Deine IP-Adresse verbergen möchtest. SpyOFF funktioniert für die Betriebssysteme Windows, Mac OS X, Android und iOS Der Download unserer VPN-Software ist auf allen Plattformen gratis.

Um unentdeckt zu surfen, lade unseren Client!

3. Client installieren

Damit Du Deine IP-Adresse verstecken kannst, wird eine korrekte Installation der VPN-App vorausgesetzt. In unserer Übersicht kannst Du zwischen den Betriebssystemen Windows, Mac OS X, Android sowie iOS auswählen. Folge dann den Schritten der Installationsanleitung für Deine Plattform. Die manuellen Experteneinstellungen, welche Du zusätzlich auf unserer Webseite findest, sind optional und nicht erforderlich, um SpyOFF ordnungsgemäß nutzen und die IP-Adresse verbergen zu können.

Nach der Installation kannst du versteckt surfen

4. Im Client einloggen

Öffne im nächsten Schritt die VPN-App und logge Dich mit Deinen Zugangsdaten ein. Im Anschluss daran bestätigst Du Deine Eingaben. Die Überprüfung Deiner Daten kann jedoch einige Sekunden in Anspruch nehmen. Du kannst natürlich auch den Anleitungen des vorherigen Schritts folgen, da der Login-Prozess für jedes Betriebssystem beschrieben wird.

Nutze unsere Verschlüsselung, um deine IP Adresse zu verstecken

5. Server auswählen, verbinden und anonym surfen

Damit Du sicher und anonym surfen kannst, stellen wir Dir für jedes Gerät über 300 verschiedene Server-IPs in 21 verschiedenen Standorten zur Verfügung. Um Deine IP-Adresse zu verstecken, musst Du dann lediglich einen Server in einem Land Deiner Wahl auswählen. Hierfür stehen Dir verschiedene Protokolle zur Auswahl, welche für Deine Sicherheit sorgen.

Ohne Serverbeschränkung!

Alternativen: Anonym surfen ohne VPN – mit Tor, Proxy & mehr

Ein VPN ist die einfachste und schnellste Methode, um im Netz anonym zu sein. Darüber hinaus gibt es aber auch Alternativen, die wir Dir auch nennen wollen. Diese sind aber um einiges komplizierter und bedürfen teilweise tieferer IT-Kenntnisse.

Mit einem Tor Browser werden die Daten ständig verschlüsselt über verschiedene Server übertragen und man ist so praktisch unsichtbar. Der Vorteil ist, dass Tor kostenlos ist. Der größte Nachteil ist aber, dass teils enorme Geschwindigkeitseinbußen hingenommen werden müssen.

Ein öffentlicher Proxy ist eine weitere Möglichkeit anonym im Netz zu navigieren. Es gibt hier aber auch viele schwarze Schafe, die unter dem Deckmantel der Anonymität eigentlich die größten Datensammler sind. Wir empfehlen daher solche Proxys nicht.

Was ist eigentlich diese IP-Adresse?

Die IP-Adresse wird Geräten zugewiesen, die an ein Computernetz angebunden sind. Über das Internetprotokoll macht sie Geräte adressierbar und somit erreichbar, was essentiell für die erfolgreiche Kommunikation zwischen technischen Geräten ist. Die IP-Adresse lässt sich auch ganz gut mit der Postanschrift auf einem Briefumschlag vergleichen, allerdings ist sie nicht ortsgebunden. Heutzutage sind die bekanntesten Notationen der IP-Adresse IPv4 und IPv6-Adressen. Diese bestehen entweder aus vier oder sechs Zahlen, welche Werte zwischen 0 und 255 annehmen können, und lediglich durch einen Punkt getrennt werden. Vom technischen Standpunkt aus gesehen, handelt es sich bei einer IP-Adresse jedoch um 32- bzw. 128-stellige Binärzahlen. Generell wird die IP-Adresse benötigt, um Daten vom Absender zum Empfänger zu transportieren. Der Empfänger der Datenpakete soll mit der IP-Adresse eindeutig identifiziert werden können.